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Langsamer Walzer
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Langsamer Walzer ... genussvolles Schwingen im Dreiviertel-Takt

Wichtig beim Langsamen Walzer ist der Schwung. Er wird auf dem zweiten Teil des ersten Taktschlags aufgebaut und dann auf „zwei, drei“ sanft abgebremst. Das Heben und Senken (oder auch „Rise and Fall“), also das Absenken des Körpers durch Beugen der Knie (zum ersten Schlag hin, Senken) und dem Strecken der Knie und dem Stehen auf dem Fußballen (auf dem zweiten sowie Anfang des dritten Schlages, Heben) findet auch im Langsamen Walzer Platz. Ein weiteres Charakteristikum ist die Neigung des Oberkörpers („Sway“) relativ zum Parkett. Diese ermöglicht eine kontrolliertes Abbremsen der Drehbewegungen. Dies sind in abgeschwächter Form typische Merkmale aller Schwungtänze, zu denen auch Quickstep, Slowfox und Wiener Walzer gehören.

Langsamer Walzer wird in differenzierten Drehumfängen getanzt, da sonst einen Fortbewegung in eine Vorzugsrichtung nicht möglich ist.

(Quelle: Wikipedia)